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	<description>***Die grüne Hochschulgruppe an der Uni BN***</description>
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		<title>Veranstaltungen für Interessenten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GHG Campusgrün</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die sich für die Arbeit der Grünen Hochschulgruppe interessieren, finden in den nächsten zwei Wochen Veranstaltungen statt, bei denen Ihr uns kennenlernen und Euch über unsere Arbeit informieren könnt:
-        Kneipentour am Donnerstag, dem 22. April 2010, Treffpunkt um 20 Uhr an der Beethoven-Statue auf dem Münsterplatz
-        Offenes Plenum zur Vorstellung unserer Arbeit am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/ANTIAKW2.jpg" alt="" width="380" height="232" />Für alle, die sich für die Arbeit der Grünen Hochschulgruppe interessieren, finden in den nächsten zwei Wochen Veranstaltungen statt, bei denen Ihr uns kennenlernen und Euch über unsere Arbeit informieren könnt:</p>
<p>-        Kneipentour am Donnerstag, dem 22. April 2010, Treffpunkt um 20 Uhr an der Beethoven-Statue auf dem Münsterplatz</p>
<p>-        Offenes Plenum zur Vorstellung unserer Arbeit am Donnerstag, dem 29. April, um 20 Uhr im „Südbahnhof“, Ermekeilstr. 32</p>
<p>-        Filmabende sind in Planung &#8211; die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben</p>
<p>Wir freuen uns über neue Gesichter und neue Anregungen!</p>
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		<title>Links AStA gewählt!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 10. März 2010 wurde der neue AStA der Uni Bonn gewählt.
Die neue Vorsitzende der Koalition, Magdalena Möhlenkamp, wurde mit 31 von 51 Stimmen gewählt. 
Mit dieser Mehrheit stellenden Koalition, bestehend aus Juso-Hochschulgruppe, ghg-campus:grün, die offene Liste der Bildungsproteste, die Liste Undogmatischer StudentInnen und die Linke.sds werden wir im nächsten Jahr dem RCDS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 10. März 2010 wurde der neue AStA der Uni Bonn gewählt.<br />
Die neue Vorsitzende der Koalition, Magdalena Möhlenkamp, wurde mit 31 von 51 Stimmen gewählt. </p>
<p>Mit dieser Mehrheit stellenden Koalition, bestehend aus Juso-Hochschulgruppe, ghg-campus:grün, die offene Liste der Bildungsproteste, die Liste Undogmatischer StudentInnen und die Linke.sds werden wir im nächsten Jahr dem RCDS und dessen Sympathisanten kräftig kontra geben! Darauf und auf die Umsetzung der von uns gesetzten <a href="http://www.campusgruen-bonn.de/?page_id=197">Ziele</a> arbeiten wir (nicht nur) momentan mit vollem Einsatz hin.</p>
<p>Auch der GA berichtete schon:<br />
<a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10004&amp;detailid=713117">&#8220;Neue Bonner AStA fordert Abschaffung des Hochschulrats&#8221;</a></p>
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		<title>Mission erfolgreich!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GHG Campusgrün</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend hat es sich endlich bestätigt. Der RCDS ist abgewählt. Zwar hat der konservative Ringverein für sich die meisten Sitzplätze im SP verbuchen können (14), doch dies allein wird ihm nichts nützen, da er wohl kaum einen Koalitionspartner finden wird, der die erforderliche Mehrheit von 26 Sitzen im SP gewährleistet. Auch der Mittäter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/CIMG2477.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-460" title="CIMG2477" src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/CIMG2477-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gestern abend hat es sich endlich bestätigt. Der RCDS ist abgewählt. Zwar hat der konservative Ringverein für sich die meisten Sitzplätze im SP verbuchen können (14), doch dies allein wird ihm nichts nützen, da er wohl kaum einen Koalitionspartner finden wird, der die erforderliche Mehrheit von 26 Sitzen im SP gewährleistet. Auch der Mittäter des RCDS, die ULF,  hat derbe Verluste hinnehmen müssen (3 Sitze).</p>
<p>Freuen dagegen durften sich die<strong> JUSOS (12 Sitze</strong>), die <strong>Offene Liste der Bildungsstreikproteste (5 Sitze) </strong>und wir von der <strong>Grünen Hochschulgruppe (10 Sitze)</strong>. Dass wir solch eine große Sitzanzahl erreichen konnten, ist sogar mehr, als wir erhofft hatten. Wir danken daher allen Wählern und hoffen euch mit unserer zukünftigen SP-Arbeit nicht  zu enttäuschen.</p>
<p><a href="http://www.wahlen.uni-bonn.de/ergebnis.html" target="_blank">Offizielle Ergebnisse des Wahlausschusses</a></p>
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		<title>DU WÄHLST!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GHG Campusgrün</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wir Zeit etwas zu ändern: MO -DO : WÄHLEN GEHEN.*


* achtet bitte darauf, daß es extra Wahlurnen für die Gremienwahlen gibt. Gremienarbeit (Fakultätsräte, Senat, Gleichstellung) ist nicht minder wichtig!!
Unser Wahlprogramm und Plakate könnt ihr unter WAHL2010 ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/wahlurne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-443" title="wahlurne" src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/wahlurne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist wieder soweit. Ab Heute, dem 18.1., bis Donnerstag (21.1.) 18:00 habt ihr wieder die Möglichkeit wählen zu gehen &#8211; und diese solltet ihr auch nutzen. Sofern ihr nicht weiter zusehen wollt, wie der AStA sich weiter darauf beschränkt mit Zahlentricks zu überzeugen &#8211; danke RCDS für die vielen Wahllügen &#8211; oder sich weiterhin unpolitisch zeigt &#8211; nein, nicht nur die ULF, auch der RCDS will nur reinen Service bieten &#8211; GEHT WÄHLEN!</p>
<p><strong>Es wir Zeit etwas zu ändern: </strong></p>
<p><strong>MO -DO : WÄHLEN GEHEN.*</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>* achtet bitte darauf, daß es extra Wahlurnen für die Gremienwahlen gibt. Gremienarbeit (Fakultätsräte, Senat, Gleichstellung) ist nicht minder wichtig!!</strong></p>
<p><strong>Unser Wahlprogramm und Plakate könnt ihr unter <a href="http://www.campusgruen-bonn.de/?page_id=344">WAHL2010</a> ansehen.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öko?Logisch! Tipps für den (studentischen) Alltag</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Zunächst einmal: Wofür steht ökologisches Handeln?
Ökologisch handeln bedeutet, bewusst, sparsam (effizient!) und verantwortungsbewußt mit den gegebenen Ressourcen umzugehen. Dabei sind mit Ressourcen Wasser, Energie (Strom, Heizenergie), Kraftstoff, aber zum Beispiel auch Nahrungsmittel und der Konsum als Ganzes gemeint. Allgemein gilt: weniger ist oftmals mehr. In der heutigen Gesellschaft ist Verschwendung oftmals an der Tagesordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/froschkoenig-347x251.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-103" title="froschkoenig-347x251" src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/froschkoenig-347x251.jpg" alt="froschkoenig" width="347" height="251" /></a><br />
Zunächst einmal: Wofür steht ökologisches Handeln?</strong><br />
Ökologisch handeln bedeutet, bewusst, sparsam (effizient!) und verantwortungsbewußt mit den gegebenen Ressourcen umzugehen. Dabei sind mit Ressourcen Wasser, Energie (Strom, Heizenergie), Kraftstoff, aber zum Beispiel auch Nahrungsmittel und der Konsum als Ganzes gemeint. Allgemein gilt: weniger ist oftmals mehr. In der heutigen Gesellschaft ist Verschwendung oftmals an der Tagesordnung und sogar angesagt. Allerdings kann man auch ohne sie ganz wunderbar leben. Dieser Guide soll euch helfen, auf Energiefallen im Studentenalltag aufmerksam zu werden und möglicherweise dazu anleiten, euer bisheriges Handeln zu überdenken. Denn oftmals reichen nur sehr geringe Verhaltensänderungen aus, um Rücksichtnahme für die Umwelt zu zeigen, sei es durch Energiesparen oder bewusster Konsum von fair gehandelten Lebensmitteln. Im Folgenden wird eine nicht zu kleine Auswahl davon präsentiert:<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Tipps zur regelmäßigen Anwendung:</strong><br />
Ein paar einfache Handgriffe sorgen dafür, dass die Leistung eurer Haushaltsgeräte für das eingesetzt wird, für das die Geräte schließlich angeschafft wurden. Je nach Nutzungshäufigkeit sollte man die nachfolgenden Dinge wenn sie fällig sind (i.d.R. alle drei bis sechs Monate) anwenden:</p>
<ul>
<li>Wasserkocher u.ä. entkalken: billig und umweltfreundlich mittels Zitronensäure</li>
<li>Gefrierfach mal vollständig abtauen lassen: besonders jetzt während der kalten Jahreszeit günstig, da man das Gefrorene währenddessen auf den Balkon o.ä. legen kann</li>
<li> Heizung entlüften: die Luft in der Heizung schluckt Wärme. Die allermeisten Heizungen haben ein kleines Ventil, an welchem man die Luft entweichen lassen kann (aber Vorsicht: Topf drunterstellen!)</li>
<li>Staubsaugerbeutel rechtzeitig wechseln: ist er voll, sinkt die Leistung des Saugers stark ab. Nun die Leistungsstufe erhöhen macht den Staubbeutel auch nicht leerer,  erhöht dafür aber sinnlos eure Stromrechnung</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für die Küche:</strong></p>
<ul>
<li> sparsam kochen: Wasser am besten mit Wasserkocher vorerhitzen, während dem Einfüllen in den Topf Herdplatte auf höchste Leistung schalten. Sobald das Wasser beginnt zu blubbern auf niedrigste Stufe runterschalten. Beim Elektroherd kann man den Herd ein paar Minuten vor Ende der Kochzeit ausschalten, da die Wärme noch wesentlich länger vorhanden ist als der Herd eingeschaltet</li>
<li>Deckel auf den Topf: ohne den Deckel benötigt man knapp das dreifache an Energie. Wenn das Kochgut danach hochkocht, ist das Indiz dafür, dass der Herd zuviel heizt. Hierfür gibt es eine einfache Lösung: runterschalten!</li>
<li>in die Röhre gucken: das Öffnen der Tür des heizenden Backofens kostet 20% der Energie. Betrachtet euer unfertiges Essen daher lieber öfter durch die Glasscheibe</li>
<li> Eierkocher statt Topf nutzen. Das spart Wasser und Strom. Wenn ihr (noch) keinen Eierkocher habt, reicht es auch, lediglich 3 cm Wasser in dem Topf zu erhitzen und die Eier mit dem Dampf zu garen. Das funktioniert übrigens auch mit Kartoffeln.</li>
<li>Dampfdrucktopf: teuer aber sehr effizient für Nahrung, die lange Garzeiten benötigt..</li>
<li>Spülmaschine statt von Hand spülen: ist bequemer und wesentlich effizienter (natürlich nur, wenn ihr sie voll macht)</li>
<li> ökologisches Spülmittel verwenden: schont die Hände und die Umwelt</li>
<li>Kühlschrank nur so kurz wie möglich öffnen, da die warme eingeströmte Luft wieder aufgeheizt werden muss</li>
<li>alte Energiefresser durch A++ Geräte ersetzen: auf die Lebensdauer der Geräte gerechnet, zahlt sich das aus</li>
<li>eingefrorene Lebensmittel schon am Vortag im Kühlschrank auftauen lassen, anstatt sie direkt vor Kochbeginn in die Mikrowelle zu legen. Das spart gleich doppelt, da sie dem Kühlschrank Arbeit abnehmen</li>
<li>für Hardcores: ungesalzenes Restwasser vom Eier-/Kartoffelkochen z.B. zum Pflanzengießen/Einweichen benutzen</li>
</ul>
<p><strong>Tipps fürs Bad</strong></p>
<ul>
<li>Wasser beim Zähneputzen nicht laufen lassen und einen Zahnputzbecher verwenden</li>
<li>auch beim Händewaschen nicht unnötig Wasser laufen lassen und bis auf wenige Ausnahmen kaltes Wasser benutzen</li>
<li>auch beim Duschen kann man enorm Wasser sparen, indem man das Wasser, während man sich einseift, ausschaltet</li>
<li>Warmduscher sein! 37°C reichen aus (es soll sogar Leute geben, die prinzipiell kalt duschen, brr..)</li>
<li>sparsam umgehen mit Duschgel etc.</li>
<li>auf tierversuchsfreie Kosmetik achten (die ist auch nicht wesentlich teurer als mit)</li>
<li> auf Föhnen so oft wie möglich verzichten. Die Haare trocknen auch von alleine und werden dadurch auch weniger geschädigt. Dann kann man auf spezielle Pflegeprodukte verzichten. Wenn&#8217;s dochmal sein muss: die Haare zuvor gut mit einem Handtuch trocknen. Denn das gute alte analoge Handtuch benötigt keinen Strom, der Föhn schon</li>
<li> Verpackungen aufschneiden: auch wenn&#8217;s nicht jedem liegt, aber in vermeintlich leeren Kosmetikverpackungen stecken bis zu 10% des ursprünglichen Inhalts. Ran an die Zahnpasta und Shampooreste! <img src='http://www.campusgruen-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p><strong>Tipps für den Wohnbereich</strong></p>
<ul>
<li>Energiesparlampen nutzen und nicht stundenlang nutzlos angeschaltet lassen: wem bringt es was, wenn ihr stundenlang weg seid, aber das Licht an ist?</li>
<li>Pulli statt Heizung: Die Heizung macht etwa 75% des durchschnittlichen Energieverbrauchs aus! Jedes niedrigere Grad zählt! Zimmertemperatur von 18-21°C reicht. Heizung runterschalten (aber nicht ganz aus), sobald ihr: verreist, bzw. euch zu Bett legt. Falls vorhanden, verwendet eine Zeitschaltuhr.</li>
<li>Heizung nur in kleinen Schritten erhöhen: durch die langsamere Leistungserhöhung wird für die gleiche Erhöhung der Raumtemperatur weniger verbraucht als ein plötzliches Hochschalten von 0 auf 5</li>
<li> Lüften: immer das Fenster ganz öffnen und Heizung vorher aus, anstatt mit Kippstellung. Bei der Kippstellung wird nicht nur jede Menge Energie verschwendet (zum Fenster rausgeheizt), sondern das kann auch bei kalter Witterung zu Schimmelbildung führen</li>
<li>falls es unter der Tür herzieht (Test durch Finger dran halten): Zugluftstopper davorlegen oder unsichtbare Fensterdichtungen unter die Tür kleben</li>
<li> Luftfeuchtigkeit überprüfen: sie sollte zwischen 40 und 60% liegen. Ist sie zu niedrig, wird die Raumtemperatur als niedriger empfunden als sie tatsächlich ist. Ist sie zu hoch, kann es zu Schimmelbildung kommen. Pflanzen tragen oftmals positiv zum richtigen Raumklima bei.</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für den Stromverbrauch</strong></p>
<ul>
<li> wenn ihr nicht gerade in einem Wohnheim wohnt: informiert euch doch mal über die Preise der Ökostromanbieter! Zum Teil liegt die Grundgebühr eines Ökostromtarifs sogar unter der eines gewöhnlichen Tarifs. Allein für das Gewissen lohnt sich ein Wechsel allemal.</li>
<li> PC statt Laptop: sie sind dafür entwickelt, wenig Strom zu verwenden und für die allermeisten Anwendungen reicht ein Laptop locker aus. Während der Nutzung des Laptops an einer Steckdose den Akku zuvor entfernen. Das kombiniert mit gelegentlichem Totalentladen desselben erhöht massiv die Lebensdauer des Akkus.</li>
<li>Netzteile vom Laptop oder dem Handy nach der Nutzung aus der Steckdose ziehen. Diese verbrauchen auch ohne angeschlossenes Gerät Strom (als Beispiel verbraucht das Netzteil eines Dell XPS Laptops 11W!)</li>
<li> und auch hier kommt der Tipp mit der Mehrfachsteckdose mit Kippschalter gegen StandBy!</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für Nahrungsmittel</strong></p>
<ul>
<li> mal nicht so geizig sein: Was?! Ja, das stimmt. Dass hochwertige Produkte teurer als der &#8220;Standard&#8221; sind, liegt daran, dass die Massenproduktion von Waren eigentlich immer viel günstiger ist. Das Geld wird dabei allerdings zumeist auch an falschen Stellen eingespart: am Futter und an der Haltung der Tiere, an dem Platz und den natürlichen Schutzmechanismen für Pflanzen, die letztendlich bei uns auf dem Tisch landen. Welche Kriterien gelten müssen, damit ein Produkt überhaupt das Bio-Siegel tragen darf, könnt ihr nachlesen unter: <a href="http://www.bio-siegel.de/infos-fuer-verbraucher/">Bio-Siegel</a>. Seht es einfach als eine Investition in euch selbst.</li>
<li>(mal) einen Bioladen aufsuchen: ein paar Adressen zum Laden eures Vertrauens findet ihr unter <a href="http://www.campusgruen-bonn.de/?p=235">Bio in Bonn</a>.</li>
<li> Kurz und schmerzlos: auf Fleisch verzichten</li>
<li> und wenn&#8217;s doch Fleisch sein muss: biologische Produkte wählen. Sie sind zwar um einiges teurer als die konventionellen, allerdings hat das Tier, das dort in der Kühltruhe liegt schließlich auch sein Leben für euch gelassen. Stammt es aus biologischer Aufzucht, habt ihr zumindest eine Garantie, dass es während Lebzeiten artgerecht gehalten wurde und mit natürlichen Futtermitteln gefüttert wurde.</li>
<li> Zu Fleisch und CO2: bevorzugt Hühnerfleisch gegenüber Schweinefleisch und das wiederum gegenüber Rindfleisch. Rinder produzieren das CO2 gegenüber 10 x klimaschädlichere Methan und benötigen um einiges mehr Wasser und Futter je Kilo produziertes Fleisch.</li>
<li>Waren mit zuviel Verpackung meiden (Beispiel: Gurken/Äpfel in Plastikhülle, Kochbeutelreis.. )</li>
<li> verwendet hauptsächlich Obst und Gemüse der Saison: Infos dazu unter <a href="www.bluepingu.de/joomla/saisonkalender_obst_und_gemse.pdf">Saisonkalender</a></li>
</ul>
<p><strong>Konsum-Tipps</strong></p>
<ul>
<li> sich nicht in jedem Laden eine Tüte geben lassen sondern selbst eine Tasche mitbringen. Auch wenn der Verkäufer blöd guckt: &#8220;nein danke, ich brauche keine Tüte!&#8221;. Gilt auch für den Supermarkt: einen Stoffbeutel mitnehmen oder einen herumstehenden Karton nehmen</li>
<li> nach Alternativen zu Baumwolle suchen: Baumwolle hat einen extrem hohen Wasserverbrauch! Wesentlich genügsamer sind da Leinen und Hanf. An der geringen Verfügbarkeit in den Läden kann nur eine steigende Nachfrage etwas ändern</li>
<li> seltener und dafür hochwertige Kleidung einkaufen</li>
<li> darauf achten, woher die Kleidung kommt, also wo sie produziert wurde. Im Zweifel beim Verkäufer nachfragen, ob die Ware auch garantiert ohne Kinderarbeit hergestellt wurde. Leider muss man zumeist davon ausgehen, dass dies der Fall ist. Das liegt allerdings auch wiederum an dem Verlangen der Industrieländer, immer mehr Kleidung für immer weniger Geld zu erwerben. Kinderhände sind klein und geschickt und Kinder selbst extrem billig und nicht wehrhaft: super, um sie auszubeuten!</li>
<li> alternatives Geschenkpapier nutzen: muss man echt jedesmal neues Geschenkpapier haben?! Oder: es gibt kaum eine sinnlosere Verschwendung als durchsichtiges Geschenkpapier. Auch wenn die meisten Leute sehr verwöhnt sind: eine Zeitung oder ein bereits benutztes Geschenkpapier tuts auch. Oder vielleicht ein schicker Stoffbeutel? Oder sonst etwas kreatives..</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für die Fortbewegung daheim und den Urlaub</strong></p>
<ul>
<li> in der Reihenfolge: zu Fuß/ Rad, Bus &amp; Bahn, Auto, Flugzeug</li>
<li> Autofahrten einsparen: Sprit kostet Geld, das Studiticket(jetzt sogar in ganz NRW..) ist umsonst!</li>
<li> wenn&#8217;s dann doch das Auto sein muss: spritsparend fahren! Und zwar so: früh in höhere Gänge schalten, spät runterschalten. Auto vor einer roten Ampel mit eingelegtem Gang ausrollen lassen, Reifendruck kontrollieren und ggf. erhöhen, Ballast abwerfen, Sommerreifen so früh wie möglich aufziehen, vorrausschauend fahren, Auto bei längerem Stehen ausschalten und so weiter und so fort..</li>
<li>mit der Bahn in den Urlaub fahren: auch wenn sie ein wahrhaft gefräßiges Monster in Bezug auf Stromverbrauch ist: nehmt sie. Sie fährt sowieso. Das Auto könnt ihr dagegen stehen lassen. Und Strom lässt sich regenerativ herstellen, Sprit allerdings nicht.</li>
<li> oder noch besser: mit dem Rad. Dann hat man seinen Kindern später mal was zu erzählen: &#8220;Damals..&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für Sonstiges</strong></p>
<ul>
<li> in einer WG leben: spart z.B. Heizenergie</li>
<li> auf Bügeln kann man oft verzichten: Hemden noch feucht auf den Bügel hängen, Hosen im feuchten Zustand glatt streichen</li>
<li> auf Trockner verzichten: selbst im Winter benötigt geschleuderte Wäsche oftmals nicht länger als einen Tag, um zu trocknen. Und wenn&#8217;s doch mal sein muss: dafür sorgen, dass die Wäsche gut geschleudert wird. Denn die Waschmaschine benötigt zum Schleudern weniger Energie als der Trockner zum Aufheizen</li>
<li> sparsam mit dem Waschmittel umgehen: von mehr Waschmittel wird die Wäsche auch nicht sauberer, die Maschine braucht lediglich länger, das Mittel auszuwaschen (bzw. schafft es nicht ganz: weiße Flecken auf dunkler Wäsche sind die Folge)</li>
<li> Waschmaschine immer voll machen (es sei denn Wolle, Feines wird gewaschen)</li>
<li>mehrere Folien auf eine Seite und Duplex-Druck nutzen: (nicht nur) beim Druck von PDF-Dokumenten kann eingestellt werden, wieviele Seiten auf ein Blatt sollen. Bei den meisten Vorlesungen passen vier, bei manchen sogar sechs Folien auf eine Seite. Die Blätter zusätzlich doppelseitig bedrucken (Duplex) spart nochmal die Hälfte an Papier (und Platz im Ordner)</li>
<li> Bücher ausleihen statt kaufen: spart jede Menge Geld und Papier</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Bio in Bonn</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bio]]></category>

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		<description><![CDATA[
Trotz des „Bio-Booms“ der letzten Jahre stellt sich immer noch die Frage wo man köstliche, ökologisch produzierte Nahrungsmittel und Anderes am besten einkauft. Wir haben hier für  Altbonner/innen als auch für frisch Zugezogene eine kleine Auswahl der Bio-Läden und sonstigen Geschäften mit einer Vielzahl ökologischer Produkte im Angebot zusammengestellt.
Gerade wenn immer mehr Menschen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-244" title="biomoeren" src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/biomoeren2-300x200.jpg" alt="biomoeren" width="300" height="200" /></p>
<p>Trotz des „Bio-Booms“ der letzten Jahre stellt sich immer noch die Frage wo man köstliche, ökologisch produzierte Nahrungsmittel und Anderes am besten einkauft. Wir haben hier für  Altbonner/innen als auch für frisch Zugezogene eine kleine Auswahl der Bio-Läden und sonstigen Geschäften mit einer Vielzahl ökologischer Produkte im Angebot zusammengestellt.</p>
<p>Gerade wenn immer mehr Menschen ihre eigenen Konsumgewohnheiten hinterfragen ist es sicherlich hilfreich über das breite Angebot vor der eigenen Haustür Bescheid zu wissen. Die Produktionsmethoden der konventionellen Landwirtschaft belasten die Ökosysteme und oft auch unsere Gesundheit. Zudem ist die zentralisierte, auf Monokulturen beruhende Landwirtschaft auch ein Faktor im Kontext des Klimawandels. Der extensive Einsatz von Dünger und Maschinen sind dabei nur ein Teil des Problems. Viel mehr fallen die Transportwege ins Gewicht, die entstehen, wenn man Produkte wahllos aus allen Weltgegenden zusammenkauft. Bei Produkten die unvermeidlicherweise weitere Reisen hinter sich haben, stehen ganz andere Fragen im Vordergrund. Beispielsweise ob Sozial- und Umweltstandards erfüllt werden.<br />
Auf den ersten Blick fällt auf, dass sowohl große und alte Läden dabei sind, als auch jüngere und verstecktere Geschäfte. Jeder Laden hat seine Besonderheiten und ein spezielles Angebot. Wir möchten euch herzlich einladen die Vielfalt ökologischen und bewussten Einkaufens in Bonn zu entdecken  und damit euch und der Umwelt einen Gefallen zu tun.</p>
<p><strong>Eine-Welt-laden</strong>, Maxstr. 36, 53111 BN<br />
<a href="http://www.weltladen-bonn.de"> www.weltladen-bonn.de </a><br />
Der kleine und etwas unscheinbare „Weltladen“  liegt versteckt in der Bonner Altstadt, wer aber (vielleicht dank uns) das Glück hat ihn zu finden, wird überrascht sein über die Vielfalt des Angebotes.  Neben Kaffee, Tee und  Schokolade, wird hier eine breite Auswahl an Gebrauchsgegenständen, Kunsthandwerk und Textilien aus den Ländern der &#8220;Dritten Welt“ angeboten.  Dabei legt der Weltladen Wert auf einen fairen Warenaustausch für Erzeuger und Kunden.  Im Vordergrund steht dabei der Non-Profit-Gedanke:  Hier geht es um ein wirtschaften Abseits von Profitgier und Ausbeutung. Durch die Kooperation mit Kleinbauernorganisationen und Handwerkszusammenschlüssen in den Produktionsländern ist eine angemessene Bezahlung sichergestellt, die es ermöglicht gemeinschaftliche Entwicklungsprojekte (z.B. Gesundheitsversorgung, Schulen) durchzuführen. Gleichzeitig wird bei den Kunden für das Konzept des Fairen Handels geworben. Zu diesem und weiteren Themen hält der Weltladen eine eigene Ausleihbibliothek mit passender Literatur und Zeitschriften parat.</p>
<p><strong>Bioladen Momo</strong> , Hans-Böckler-Str.1, 53225 BN-Beuel<br />
<a href="http://www.momo-bonn.de ">www.momo-bonn.de</a><br />
Unter Bonner Bürgern ist der Bioladen in Beuel schon fast eine Institution. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1983 bietet er frische biologische Produkte aus der Region und aller Welt.  Im Laufe der Zeit wurde der Laden stetig vergrößert,  was er sicherlich auch seinem Lieferservice in alle Stadtteile Bonns zu verdanken hat. Wem es zu mühselig den Bioladen um die Ecke aufzusuchen, findet hier eine bequeme Alternative. Wöchentlich liefert der etwas andere Bioladen seine Obst- und Gemüsekisten in verschiedenen Größen aus. Selbstverständlich ist es auch möglich weitere Produkte dazu zu bestellen.  Dabei wird auch auf besondere Wünsche der Kunden eingegangen, ob unterschiedliche Kartoffelsorten oder die Lieferung in jeder zweiten Woche erwünscht sind.  So lässt sich der individuelle Bedarf an Lebensmitteln auf besonders angenehme Weise regeln. Jedoch darf man sich von der etwas unübersichtlichen Webseite nicht abschrecken lassen, sondern sollte den klassischen Griff zum Telefon oder einen direkten Besuch im Laden vorziehen.</p>
<p><strong>Ökomarkt</strong>, Münsterplatz, 53111 BN<br />
<a href="http://www.oekomarkt.de">www.oekomarkt.de</a><br />
Direkt neben den beiden steinernen Köpfen der Bonner Stadtheiligen am Bonner Münster findet jeden Mittwoch und jeden Samstag von 8-14 Uhr der Ökomarkt statt. In Zusammenarbeit mit Demeter, Bioland und Naturland stehen hier Stände von Biohöfen aus dem Bonner Umland.  Bewußt wird den Bauern mit dem Ökomarkt eine Möglichkeit eröffnet für ihre Höfe zu werb en und ihre Produkte  selbst anzubieten. Wer nicht nur Wert auf biologische, sondern auch auf regionale Produkte legt, wird hier fündig.</p>
<p><strong>Kult41</strong>, Hochstadenring 41, 53119 BN<br />
<a href="http://www.kult41.de ">www.kult41.de </a><br />
Am Fuße der Viktoriabrücke, nördlich der Altstadt, leuchtet jeden Abend die blaue Neonschrift des des Kult41. Das Kulturzentrum bietet neben unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen und Ausstellungen,  einmal die Woche einen offenen Kneipenabend an. Jedoch sollte man sich an die etwas ungewöhnlichen Termine des Kneipenabends, auch „Tumult“ genannt, gewöhnen.  Wer sicher gehen will, wann dieser stattfindet, dem sei ein Besuch auf der Homepage ans Herz gelegt. Eine Besonderheit ist der Raucherbus im Innenhof, der  allen Suchtabhängigen einen ungewöhnlichen Unterschlupf bietet, während die eigentlichen Räumlichkeiten rauchfrei bleiben. Auch der kostenlose Kickertisch verlockt immer wieder zu der ein oder anderen Partie. Selbst das Mineralwasser bietet das Kult41 für lau an.</p>
<p><strong>Tauschbörse Bonn</strong><br />
<a href="http://www.abfallspiegel.de/vm/bonn/list.asp">www.abfallspiegel.de/vm/bonn/list.asp</a><br />
Die Stadt Bonn bietet seit einiger Zeit einen Service für alle die etwas zu tauschen oder zu verschenken haben. Leider nicht gerade optimal positioniert, aber trotzdem rege genutzt, können in der Tauschbörse allerlei Schätze gefunden werden, oft für eher symbolische Tauschobjekte. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Wir wünschen euch allen viel Spaß beim Bummeln durch Bonn!<br />
Wenn ihr Ideen habt, was noch in die Liste aufgenommen werden sollte, dann sagt uns bescheid oder schreibt einfach direkt selbst einen kleinen Text. Wir freuen uns über eure Ideen und Anregungen.<br />
<em>Eure GHG-campusgrün </em></p>
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		<title>PCB in der Pädagogischen Fakultät: Interview mit Angelica Maria Kappel(Bündnis90/DIE GRÜNEN)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist einhellig 	bekannt, dass das Universitätsgebäude an der Römerstraße der 	Universität Bonn PCB-verseucht ist. Die Universität versichert in 	einem offiziellen Schreiben, dass – so wörtlich – der Mensch 	die krebserregende Chemikalie kaum über die Luft, sondern 	hauptsächlich über größere Mengen fetthaltiger Speisen aufnehme. 	Dennoch ist schwangeren und stillenden Frauen, sowie kleinen Kindern 	der Aufenthalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-109" title="gasmaske" src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/gasmaske1-150x150.jpg" alt="gasmaske" width="150" height="150" />Mittlerweile ist einhellig 	bekannt, dass das Universitätsgebäude an der Römerstraße der 	Universität Bonn PCB-verseucht ist. Die Universität versichert in 	einem offiziellen Schreiben, dass – so wörtlich – der Mensch 	die krebserregende Chemikalie kaum über die Luft, sondern 	hauptsächlich über größere Mengen fetthaltiger Speisen aufnehme. 	Dennoch ist schwangeren und stillenden Frauen, sowie kleinen Kindern 	der Aufenthalt gänzlich untersagt. Wie gefährlich ist PCB also 	wirklich?<em> </em></strong><em> </em></p>
<p><em>Ich bin keine wirkliche Expertin für 	Umweltchemie, habe mich aber auf diesem Gebiet etwas kundig gemacht. 	Richtig ist, dass es verschiedene Verbindungen der polychlorierten 	Biphenyle gibt, die sogenannten PCB-Kongenere. Aus der Luft werden 	eher die niedrig chlorierten PCB-Kongenere 28, 52 und 101 	aufgenommen. Daher sind nur die Blutwerte für diese 3 Kongenere 	eigentlich relevant für die Beurteilung der Belastung. Die höher 	chlorierten PCB (138, 153, 180) werden vor allem durch die Nahrung 	aufgenommen und sind bei belasteten Menschen nicht wesentlich höher 	als bei unbelasteten. Die Aussagen der Universitätsverwaltung halte 	ich für eine Verschleierungstaktik. Es werden zwar 	PCB-Luftmessungen veröffentlicht, die Ergebnisse von Blutmessungen 	bei Mitarbeitern aber nicht weiter in Betracht gezogen und 	verharmlost. Mir liegt die Aussage eines betroffenen 	Wissenschaftlers vor, der angibt, dass nach mehrjähriger Tätigkeit 	im Hochhaus an der Römerstrasse eine erheblich erhöhte 	Konzentration von PCB-28 im Blut festgestellt werden konnte. Dabei 	wurde von einem Faktor 10 zum Durchschnittswert der unbelasteten 	Bevölkerung gesprochen.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Pressestelle der 	Universität hat uns darüber informiert, dass eine Reihe sog. 	„Sofortmaßnahmen“ eingeleitet wurde, zB wurden die Mitarbeiter 	angehalten, häufig zu lüften und bestimmte Fugen wurden 	versiegelt. Aus diesen Gründen bestehe – so die 	Universitätsverwaltung weiter &#8211; keine akute Gesundheitsgefahr. Was 	ist von dieser Aussage zu halten?</strong></p>
<p><em>D</em><em>avon halte 	ich wenig. Wie will man Räume ohne Fenster lüften? Bei den hoch 	belasteten Räumen, den Hörsälen, handelt es sich ausnahmslos um 	solche. Trotzdem werden dort mehrstündige Vorlesungen und Klausuren 	abgehalten. Vor allem bei Klausuren hat der Studierende nicht die 	Möglichkeit zwischendurch den Raum zu verlassen, um Luft zu holen. 	Des Weiteren ist in der Klausursituation der Sauerstoffbedarf 	besonders hoch, da das Gehirn stark gefordert wird, der Studierende 	atmet also besonders intensiv. Aber auch in den Räumen mit Fenstern 	ist Lüften keine Lösung. Im Winter wird einerseits wegen der 	niedrigen Temperatur weniger gelüftet, andererseits wird die 	Energie zum Fenster hinaus gelüftet. Da ist eine sofortige 	Sanierung auch wirtschaftlich die bessere Lösung.</em></p>
<p><strong>Die Universität versichert, 	dass nur das Gebäude „Römerstraße 164“ belastet ist – sind 	auch die Hörsäle und die Mensa von der PCB-Belastung 	betroffen?</strong></p>
<p><em>Es handelt sich meines Wissens nur um das 	Hochhaus im AVZ III, mit den darin enthaltenen Hörsälen und 	Seminarräumen. Vor allem sind die Wissenschaftler betroffen, die 	dort ihren Arbeitsplatz haben. Aber auch die Studierenden halten 	sich, vorrangig  im Hauptstudium und in der Abschlussphase, viele 	Stunden dort auf.</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Ist ein Abriss und Neubau, bzw. 	eine Sanierung geplant – wenn ja, bis wann werden die Arbeiten 	abgeschlossen sein?</strong><br />
<em> </em></p>
<p><em>Die Universitätsverwaltung hat einen „Hochschulstandortsentwicklungsplan“ vorgelegt, in welchem für den Fachbereich Informatik ein Neubau in Poppelsdorf vorgesehen ist. Die Planung verzögerte sich aber, nun wird von der Fertigstellung des Gebäudes in 2012 gesprochen – was schon sehr optimistisch ist!  Die Sanierung des Hochhauses an der Römerstrasse ist meines Wissens noch nicht konkret terminlich geplant. Die Bezirksregierung hat aber die Nutzung des Gebäudes auf Ende 2010 begrenzt. Bis spätestens dahin müssen die Wissenschaftler dort ausgezogen sein. Es wäre jedoch nicht zumutbar, Wissenschaftler und Studierende noch mehr als ein volles Jahr in dem hoch belasteten Gebäude arbeiten zu lassen. Nach Meinung von B90/ „Die Grünen“ sollte das Gebäude umgehend geräumt werden! Das Gesundheitsrisiko ist so hoch, dass man niemandem zumuten kann, dort noch weitere Wochen zu verbringen. Von 2010 bis 2012 muss die Univerwaltung sowieso eine Interimslösung für die Informatiker finden – dann kann man das auch sofort in die Wege leiten! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Nach Ihren Aussagen kommt es 	also zu Verzögerungen bei der Sanierung. Worin liegen die Gründe 	hierfür und wichtiger noch – wer ist verantwortlich hierfür? </strong><br />
<em> </em></p>
<p><em>Die Verantwortung liegt letztendlich beim Bau- und 	Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW. Der BLB gehören alle Liegenschaften 	der Universität Bonn, diese ist dort nur Mieterin. Eine Mieterin 	kann ihrem Vermieter gegenüber jedoch Rechte geltend machen, im 	Falle einer drastischen Schadstoffbelastung ist dies sicher 	angemessen. Ich vermute, dass ein großes Problem im mangelnden 	Problembewusstsein des BLB NRW liegt. Nun hat die Bezirksregierung 	die Notbremse gezogen und die Nutzungsgenehmigung für das Gebäude 	entzogen.</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Nach unseren Informationen 	haben die Mitarbeiter der Universität einen Umzug in Notquartiere, 	bspw. in Container, abgelehnt. Wissen Sie etwas über diese 	Entscheidung?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Wer sitzt schon gerne in Containern? 	Provisorien sind leider oft sehr langlebig &#8230;</em><em>Viele der jungen Wissenschaftler haben schon als Schüler und Schülerinnen in Containern gehockt und finden diese Situation nicht prickelnd. Das kann ich verstehen.</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Welche Auswirkungen hat die 	Verseuchung der Gebäude auf die Lehre und Forschung im Hinblick auf 	den „Universitätsstandort Bonn“?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Meiner Meinung 	nach wird der Informatikstandort Bonn durch diese Situation nicht 	gerade gestärkt, um es freundlich zu formulieren. Die Zahl der 	Studienanfänger in der Informatik ist gesunken. Dies mag mit daran 	liegen, dass elektronische Studienführer im Internet vor den 	PCB-verseuchten Informatikgebäuden warnen! Siehe hierzu 	„Studienführer Informatik“, </em><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://sfinf.fsinf.de/">http://sfinf.fsinf.de/</a></span></span><em>.</em><em> In der Forschung sieht es nicht besser aus. Bei Berufungen ist nicht zuletzt auch entscheidend, welche Ausstattung einem Professor zur Verfügung gestellt werden kann. PCB-belastete Arbeitsräume sind sicher nicht sehr attraktiv. Junge Wissenschaftler wandern bei den gegebenen schlechten Arbeitsbedingungen gerne an attraktivere Hochschulen ab. Hier sei noch angemerkt, dass eine ganze Arbeitsgruppe</em><em>seit dem Brand der Luftwäscher im Mai 2009 keine zumutbaren Arbeitsräume mehr hat. Sie arbeiten weitgehend jeder für sich im privaten „Homeoffice“ und haben im Altbau an der Römerstrasse nur ein Großraumbüro für das Allernötigste eingerichtet bekommen. Dass das nicht karrierefördernd ist, kann sich jeder vorstellen. Ich finde es ausgesprochen schade, dass die Informatik in Bonn derart als Stiefkind behandelt wird. Dabei handelt es sich um eine wirklich wichtige und erfolgreiche Disziplin, die sich im stark konkurrierenden wissenschaftlichen Umfeld der Region trotz der mangelnden Aufmerksamkeit der Universitätsleitung immer noch gut behauptet. </em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Kurzzeitig wurden sog. 	Raumluftwäscher aufgestellt, um die PCB-Verseuchung zu reduzieren – 	nachdem zwei der Geräte in Brand gerieten, wurden diese wieder 	entfernt. Nun laufen die Wäscher wieder. Die Messwerte sind oft 	dennoch weit über den Grenzwerten. Aus welchen Gründen?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Die 	Emissionsquelle, PCB-haltige Fugenmasse, ist weiterhin vorhanden. Es 	wurde nicht ursächlich dagegen vorgegangen, z.B. durch eine 	Sanierung. Durch die Luftwäscher wird eine rein oberflächliche 	Verbesserung der Luftkonzentration erreicht. Sobald die Luftwäscher 	abgeschaltet werden, steigen natürlich die Werte wieder, 	schließlich ist das PCB ja weiterhin vorhanden. Der einzig 	akzeptable Weg ist eine Komplettsanierung. Jeder Euro, der in 	zusätzliche Luftwäscher investiert wird, ist herausgeworfenes Geld 	– eine Wegwerfinvestition.</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Protest gegen die Zustände an 	der Römerstrasse regt sich vor allen Dingen in den Reihen der  	Partei Bündnis 90 / „Die Grünen“ in Bonn. Warum vernimmt man 	so wenig von studentischer Seite? </strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Da kann ich nur 	Vermutungen anstellen. Es ist allgemein bekannt, dass das stark 	durchorganisierte Bachelor/Masterstudium den Studierenden wenig 	Gelegenheit gibt, sich politisch und gesellschaftlich zu engagieren. 	Die Studierenden sind auch nicht die Hauptleidtragenden, da sie sich 	meist nur vorübergehend an der Römerstrasse aufhalten.  Betroffen 	sind vor allem die Wissenschaftler. Und diese haben in der 	Vergangenheit auch schon verschiedentlich auf ihre Situation 	aufmerksam gemacht.</em><em>Ich freue mich jedoch, dass sich nun auch die Studierenden, sprich die Hochschulgruppe ghg campus:grün bonn, der Lage an der Römerstrasse annehmen!</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Nach unseren Recherchen regt 	sich auch Protest von Seiten der Professoren. Erst im Juli dieses 	Jahres wurde es durch Drängen eines Professors durchgesetzt, dass 	die Gesundheit der Studierenden in gleicher Weise zu berücksichtigen 	sei, wie die der</strong> <strong>Mitarbeiter. Bis dahin spielte diese eine 	untergeordnete Rolle. Wie ist das zu erklären?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Es 	gibt eine verzwickte Sachlage auf dem Gebiet der Grenzwerte für 	Schadstoffe. Für manche Schadstoffe gibt es keine Grenzwerte, für 	manche nur für gewisse Kongenere, und es werden unterschiedliche 	Grenzwerte je nach Dauer der Belastung angesetzt. Das BLB hat sich 	lange mit der Haltung durchgesetzt, dass für Studierende nicht die 	normalen Grenzwerte anzusetzen sind, da diese sich nur stundenweise 	in den belasteten Räumen aufhalten. Dies war aber nicht haltbar. 	Schwangere und Kinder sind per se höher zu schützen. Und viele der 	Studierenden halten sich ganztägig in Laboren und PC-Pools auf, 	bzw. arbeiten mit ihren Tutoren in deren Arbeitsräumen. 	Letztendlich ist es meiner Meinung nach dicht an der Grenze zur 	Körperverletzung,</em> <em>wenn man Menschen, egal wen und wie lange, 	bewusst einem erhöhten Gesundheitsrisiko aussetzt.</em></p>
<p><em></em><br />
<strong>Frau Kappel, wir danken Ihnen für das Gespräch</strong>.</p>
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		<title>Solidaritätserklärung zum Bildungsstreik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-64 aligncenter" title="Der Bildungsstreit geht weiter..." src="http://www.campusgruen-bonn.de/wp-content/ghgbildungstreikflyer1.jpg" alt="Der Bildungsstreit geht weiter..." width="565" height="401" /></p>
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		<title>Bildungsstreik auch in der Uni Bonn!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Protest von Studenten und Schülern gegen Studiengebühren, die Auswüchse der Umstellung auf Bachelor und Master, sowie die Verkürzung der Schulzeit rollt schon seit über einer Woche durchs Land.
In Bonn machte eine Demonstration am Dienstag morgen den Anfang, bei der weit über 1000 Teilnehmer auf die Missstände im deutschen Bildungswesen aufmerksam machten.
Gegen Mittag wurde der Hörsaal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Protest von Studenten und Schülern gegen Studiengebühren, die Auswüchse der Umstellung auf Bachelor und Master, sowie die Verkürzung der Schulzeit rollt schon seit über einer Woche durchs Land.<br />
In Bonn machte eine Demonstration am Dienstag morgen den Anfang, bei der weit über 1000 Teilnehmer auf die Missstände im deutschen Bildungswesen aufmerksam machten.</p>
<p>Gegen Mittag wurde der Hörsaal I der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn von protestierenden Studenten besetzt. Eine Räumung am Abend sorgte lediglich für eine Unterbrechung der Aktion, die am Mittwoch ihre Fortsetzung fand und auch über Nacht anhielt.<br />
Der Streik und die Besetzung als sein deutlichstes Zeichen hält an und kann jede Unterstützung gebrauchen.</p>
<p>Auch die Grüne Hochschulgruppe &#8211; GHG-campusgrün &#8211; unterstützt den Bildungsstreik, auch wenn die Hoffnung, dass die Proteste zu einem politischen Richtungswechsel führen, gering zu sein scheinen. Doch die Sichtbarmachung unseres Anliegens und der beständige Druck auf die Verantwortlichen der Bildungsmisere sind eine starke Kraft, was auch die breite Berichterstattung in der Presse und den anderen Medien zeigt.</p>
<p>Beteiligt euch an den Aktionen! Zeigt euren Widerstand gegen die Bildungspolitik und ihre Ausführung an der Uni Bonn! Solidarisch können wir den aktuellen Protest zu einem deutlichen Zeichen für einen überfälligen Richtungswechsel in ganz Deutschland und an der Universität Bonn machen!</p>
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		<title>Bildungsstreik 09</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GHG Campusgrün</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[**************************************************
DEMO in Bonn:
17.11.2009 KAISERPLATZ  9:00 (s.t.)
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Die Grüne Hochschulgruppe ruft alle Studierenden zum Bildungsstreik im November auf. Bundesweit werden am nächsten Dienstag Demonstrationszüge durch die Unistädte ziehen, um eine bessere Bildungspolitik zu fordern.
&#8220;Auch in Bonn demonstrieren SchülerInnen, Studierende, Azubis und erwerbslose Jugendliche gegen Studiengebühren, Ausbildungsplatzmangel, miserable Lernbedingungen und Prüfungs-Terror.&#8221; (Schülerstreikkomitee Jugendbewegung Bonn http://sskbjb.de.vu/)
Angesicht der drastischen Unterfinanzierung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>**************************************************</p>
<p>DEMO in Bonn:</p>
<p>17.11.2009 KAISERPLATZ  9:00 (s.t.)</p>
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<p>Die Grüne Hochschulgruppe ruft alle Studierenden zum Bildungsstreik im November auf. Bundesweit werden am nächsten Dienstag Demonstrationszüge durch die Unistädte ziehen, um eine bessere Bildungspolitik zu fordern.</p>
<p>&#8220;Auch in Bonn demonstrieren SchülerInnen, Studierende, Azubis und erwerbslose Jugendliche gegen Studiengebühren, Ausbildungsplatzmangel, miserable Lernbedingungen und Prüfungs-Terror.&#8221; (Schülerstreikkomitee Jugendbewegung Bonn http://sskbjb.de.vu/)</p>
<p>Angesicht der drastischen Unterfinanzierung, den sozial unverträglichen Studiengebühren und nicht zuletzt der unzureichenden Lehrbedingungen, ist es nötiger denn je zu reagieren. Auch wenn manche Menschen sich wie unser RCDS-ULF-AStA sich vom Bildungsstreik distanzieren und die Studierendenschaft versucht einzuschüchtern, sagen wir: &#8221; So geht es nicht weiter&#8221;. Fordert das, was euer gutes Recht ist: Bildung!</p>
<p>****************************</p>
<p>Weitere Infos über den Bildungsstreik unter http://sskbjb.de.vu/</p>
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